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Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der Gesellschaft

Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der Gesellschaft, wenn man bedenkt, dass in Deutschland die überwiegende Mehrheit der Unternehmen kleine und mittlere Unternehmen sind (Quelle: eine Studie vom Deutschen Statistischen Bundesamt aus 2020)!

„Mit knapp 2,5 Millionen zählte 2020 die überwiegende Mehrheit (99,4 %) der Unternehmen zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei KMU unterscheidet das statistische Bundesamt zwischen Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte und bis 2 Millionen Euro Umsatz), kleinen Unternehmen (bis 49 Beschäftigte und bis 10 Millionen Euro Umsatz und kein Kleinstunternehmen) und mittleren Unternehmen (bis 249 Beschäftigte und bis 50 Millionen Euro Umsatz und kein kleines Unternehmen). Großunternehmen haben über 249 Beschäftigte oder über 50 Millionen Euro Umsatz. 2,1 Millionen galten als Kleinstunternehmen, rund 16 000 als Großunternehmen. Untersucht wurden Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe, in der Energie- und Wasserversorgung, im Handel, Gastgewerbe sowie in Teilen der sonstigen Dienstleistungsbranchen. Sie waren 2020 – trotz Corona-Krise – für 30 % des Jahresumsatzes verantwortlich.  Die Bedeutung der KMU variiert je nach Wirtschafts­bereich: Eine besonders große Rolle spielen sie im Bau- und Gastgewerbe. Hier erzielten sie 2020 rund 77 % des Umsatzes und beschäftigten rund 88 % der tätigen Personen. Auch im Grundstücks- und Wohnungswesen und bei manchen Dienstl­eistungen dominieren sie.“

Zitat frei nach „https://www.destatis.de/“

Auswirkungen globaler Ereignisse

In Covid-Pandemie-Zeiten war es für manche Wirtschaftszweige sehr schwer sich über Wasser zu halten. Gleichzeitig konnten andere Branchen sich vor Aufträgen kaum retten. Doch die steigenden Rohstoffpreise, Blockaden und alle Nebeneffekte einer weltweiten Pandemie haben schon vor dem Ukraine / Russland-Krieg und der entstandenen Inflation dazu geführt, dass man in eine Spirale geraten ist und sehr viel Zeit mit Tätigkeiten verbracht hat und verbringt, die vorher keine quantitative Relevanz hatten.

Wie entsteht das Problem mit Belegen?

Dadurch verstärkt sich das Problem, dass Unternehmen häufig Zeit in Tätigkeiten investieren müssen, die vorher für gewinnorientierte Arbeiten vorhanden war. Das Resultat ist: Die für den Jahresabschluss benötigten Unterlagen werden spät und in einer für den Steuerberater nicht optimalen Form übermittelt. Das muss nicht für alle Betriebe zutreffen, dennoch, dieser Umstand kann sich zu einem Problem entwickeln, wenn die Zeit für Aufträge dadurch weniger wird und zu viel Zeit mit Verwaltung und „Papierkram“ benötigt wird.

Wie sieht die Lösung aus?

Hierzu gibt es viele verschiedene Softwareprodukte, die am Markt angeboten werden. Allerdings fehlt hierzu häufig eine Lösung, die den gesamten Weg abdeckt. Deshalb haben wir in unserer Dienstleistung für Freiberufler / Unternehmen die Punkte für Sie zusammengefasst und unsere Dienstleistungen und die Gründe hierfür erläutert.

Genau hier setzt DasaOffice an. Wir sind auf die digitale Erfassung und Weiterleitung der steuerlich relevanten Daten und Belege spezialisiert und helfen Ihnen diese in der optimalsten Form an Ihre/n Steuerberater/in zu übermitteln.

Was ist zu tun? Sie senden uns die Unterlagen zu, wir bereiten diese für Ihren Ihre/n Steuerberater/in auf und lassen ihm/ihr diese digital zukommen.

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